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Offener Brief: Hände weg vom IFG – Informationsfreiheit schützen

Veröffentlicht am 08.07.2026

Grafik: FragDenStaat

Ein breites Bündnis aus 116 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Vereinen, Verbänden, Projekten und Medien fordert in einem offenen Brief die Bundesregierung auf, die geplanten Einschränkungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu stoppen.

Die Unterzeichnenden warnen davor, dass Journalist:innen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Bürger:innen künftig wichtige Informationen vorenthalten würden. Das IFG sei ein zentrales Instrument für Transparenz, demokratische Kontrolle sowie zur Aufdeckung von Korruption und Machtmissbrauch. Eine Schwächung oder Abschaffung des Gesetzes würde faktenbasierte Berichterstattung, gesellschaftliches Engagement und das Vertrauen in politische Institutionen erheblich beeinträchtigen.

Der offene Brief richtet sich an die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium sowie die Mitglieder des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und fordert: „Hände weg vom IFG! Retten Sie die Informationsfreiheit“.

Auch wir unterstützen den offenen Brief und haben ihn als Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin e.V. mitunterzeichnet.

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