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SUMMARY:Basiskurs Freiwilligenkoordination
DESCRIPTION:Freiwillige sollen sich in deiner Organisation freudvoll und unkompliziert engagieren können? Du willst ehrenamtlichen Nachwuchs gewinnen, der auch langfristig dabeibleibt? Du hast vor, den Bereich Freiwilligenkoordination weiter zu professionalisieren?

Unser praxisorientierter Basiskurs unterstützt ehren- und hauptamtliche Freiwilligenkoordinator:innen dabei, erfolgreich Engagierte zu gewinnen, zu begleiten und zu binden. An drei Tagen lernst du alle wesentlichen Bereiche der Freiwilligenkoordination kennen – und entwickelst Wege für die strukturierte Umsetzung in deiner Organisation.

Im Mittelpunkt steht das Riesenrad-Modell der Engagementförderung. Es dient dir als Orientierungshilfe, um alle Aufgaben der Freiwilligenkoordination zu überblicken und zu gestalten.

Du lernst:

 	den Bestand an Ehrenamtlichen zu erfassen
 	den Bedarf systematisch zu ermitteln
 	konkrete Engagementprofile zu entwickeln, um neue Freiwillige zu gewinnen
 	gemeinsam Vereinbarungen für eine gelingende Zusammenarbeit zu treffen
 	Wertschätzung sichtbar zu machen

Zum Abschluss planst du deine nächsten Schritte, um das Erlernte direkt in die Praxis umzusetzen.Für diesen Kurs kann Berliner Bildungszeit (vormals Bildungsurlaub) in Anspruch genommen werden.Hinweis: Dieser kostenfreie Kurs richtet sich ausdrücklich an kleinere Vereine und Organisationen mit begrenzten finanziellen Mitteln und soll ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Freiwilligenkoordination zu professionalisieren. Das Angebot wird durch die Akademie für Ehrenamtlichkeit realisiert.
Organisatorische Hinweise
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung.

Sprache: Deutsch

Verpflegung: In der Mittagspause werden kleine Snacks gestellt.

Zugänglichkeit: Der Workshopraum befindet sich im Erdgeschoss und ist über eine Stufe erreichbar. Leider stehen keine barrierefreien Toiletten zur Verfügung.

Anfahrt:

 	Bus: M41 Graefestraße (Fußweg: 1 Minute)
 	U-Bahn: U8 Schönleinstraße / U7 Südstern (Fußweg: jeweils 10 Minuten)
 	Es gibt keine Parkplätze vor Ort


Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/basiskurs-freiwilligenkoordination-18/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Wieder sprechen statt nur widersprechen
DESCRIPTION:Kontroversen konstruktiv führen und begleiten lernen

Wir leben in bewegten Zeiten – und Gespräche über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sind oft alles andere als einfach. Ob Corona, Klimawandel oder Krieg und Frieden: Diskussionen zu diesen Themen verlaufen zunehmend unversöhnlich, geprägt von Unverständnis und verhärteten Fronten. Gerade Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren, erleben dieses Spannungsfeld besonders stark. Einerseits steht die Empathie für die Menschen im Mittelpunkt – Nachbar:innen, Community-Mitglieder, Kolleg:innen. Andererseits kann es schwerfallen, bestimmte Positionen, die diese Menschen äußern, zu akzeptieren.

Fest steht: Belehrungen helfen selten weiter. Doch wie kann ein Austausch gelingen, der nicht weiter spaltet, sondern Brücken schlägt? Wie lassen sich kontroverse Themen so besprechen, dass Gespräche nicht im Streit enden, sondern in die Tiefe führen – dahin, wo Hintergründe, Bedürfnisse und Möglichkeiten zur Verständigung liegen? In diesem Seminar lernst du in zwei Tagen (Samstag und Sonntag), wie Gespräche auch in konfliktgeladenen Situationen konstruktiv gestaltet werden können.Tag 1: Verstehen: MICH & DICH

Am ersten Tag widmen wir uns dem „Verstehen“. Dabei beginnen wir mit einer Selbstreflexion: Wie reagiere ich kommunikativ bislang in kontroversen Gesprächen? Mit welcher Intention und Wirkung?

Mit dem tieferen Verständnis über unsere eigenen Kommunikationsmuster widmen wir uns dem Gegenüber: Was verbirgt sich hinter der Meinung des Anderen? Welche Erfahrungen und Bedürfnissen müssen wir erst verstehen, um neue Kommunikationswege einschlagen zu können?Tag 2: Vom Verständnis zur Verbindung

Am zweiten Tag erweitern wir unsere Fähigkeit vom Verständnis für die Gefühls-/Lebenswelt des Anderen hin zum Aus- und Aufbauen von Verbindungen zueinander: Worauf kann ich mich mit meinem Gegenüber – trotz bestehender Unterschiede – einigen? An welchen Stellen entdecke ich gemeinsame Werte, Probleme, Lösungsansätze? Wie kann ich diese stärken, anstatt in alte Kommunikationsmuster zurückzufallen?Der 2-tätige Workshop bietet dir einen geschützten Rahmen, um deine Kompetenzen weiterentwickeln, Unsicherheiten ansprechen und neue Impulse für deine kommunikativen Herausforderungen im Engagement-Alltag mitnehmen. In Rollenspielen begibst du dich in unterschiedliche Positionen, erlebst Perspektivwechsel und übst neue Gesprächsmuster ein.

Was du mitbringst: Eigene Beispiele, Spielfreude sowie Offenheit und ein wenig Mut. Die Anmeldung gilt für beide Tage.Umgesetzt wird das Angebot von Kristina Krömer (Dipl-Pol./Soz./Friedens-/Konfliktforschung) von metro_polis.
Organisatorische Hinweise
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung.

Sprache: Deutsch

Verpflegung: In der Mittagspause werden kleine Snacks gestellt.

Zugänglichkeit: Der Workshopraum befindet sich im Erdgeschoss und ist über eine Stufe erreichbar. Leider stehen keine barrierefreien Toiletten zur Verfügung.

Anfahrt:

 	Bus: M41 Graefestraße (Fußweg: 1 Minute)
 	U-Bahn: U8 Schönleinstraße / U7 Südstern (Fußweg: jeweils 10 Minuten)
 	Es gibt keine Parkplätze vor Ort


Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/wieder-sprechen-statt-nur-widersprechen/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Fit fürs Awareness-Team: Praxis und Grundlagen
DESCRIPTION:Awareness-Teams tragen dazu bei, dass Veranstaltungen und Räume respektvoll, diskriminierungssensibel und möglichst sicher gestaltet werden. Die Teams bieten Unterstützung für Menschen, die grenzüberschreitende oder belastende Situationen erleben, und helfen dabei, angemessen zu reagieren.

Im Workshop werden zentrale Grundlagen der Awareness-Arbeit wiederholt und vertieft. Du setzt dich mit der Rolle und den Grenzen von Awareness-Teams auseinander und reflektierst ihre eigene Position in organisatorischen und gesellschaftlichen Kontexten. Anhand praktischer Übungen und realistischer Szenarien wird trainiert, wie die Grundprinzipien der Unterstützungsarbeit in konkreten Situationen angewendet werden können.

Darüber hinaus werden strukturelle Rahmenbedingungen für gelingende Awareness-Arbeit thematisiert. Nach der Teilnahme verfügst du über ein fundiertes Grundwissen, um Awareness-Schichten verantwortungsvoll übernehmen zu können.

Lernziele:

 	Grundlagen der Awareness- und Unterstützungsarbeit vertiefen
 	Rolle und Grenzen von Awareness-Teams verstehen
 	eigene Haltung und Position reflektieren
 	Handlungssicherheit in herausfordernden Situationen stärken
 	strukturelle Voraussetzungen für Awareness-Arbeit kennenlernen

Zielgruppe: 

Der Workshop richtet sich an Personen, die sich künftig in Awareness-Teams engagieren möchten und sich bereits grundlegend mit dem Thema Awareness beschäftigt haben. Praktische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.Umgesetzt wird das Angebot von Teresa Hähn von act aware.
Organisatorische Hinweise
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung.

Sprache: Deutsch

Verpflegung: In der Mittagspause werden kleine Snacks gestellt.

Zugänglichkeit: Der Workshopraum befindet sich im Erdgeschoss und ist über eine Stufe erreichbar. Leider stehen keine barrierefreien Toiletten zur Verfügung.

Anfahrt:

 	Bus: M41 Graefestraße (Fußweg: 1 Minute)
 	U-Bahn: U8 Schönleinstraße / U7 Südstern (Fußweg: jeweils 10 Minuten)
 	Es gibt keine Parkplätze vor Ort


Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/fit-fuers-awareness-team-praxis-und-grundlagen/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Leben als Jüdin in Berlin heute und damals
DESCRIPTION:Eine jüdische Perspektive. Was du schon immer wissen wolltest und dich nie zu fragen trautest

Wie leben Jüd:innen heute in Berlin? Welche Traditionen, Feste und Perspektiven prägen das jüdische Leben – und wie haben sich diese im Lauf der Geschichte verändert?

Dieser Workshop lädt dich ein, einen Einblick in jüdisches Leben aus jüdischer Perspektive zu erhalten. Er bietet Raum, Fragen zu stellen, Wissen zu vertiefen und verbreitete Vorstellungen oder Unsicherheiten im respektvollen Dialog zu klären.

Ziel ist es, Verständnis für die Vielfalt jüdischer Lebensrealitäten zu stärken und Sensibilität dafür zu entwickeln, wie bestimmte Aussagen, Bilder oder Situationen aus jüdischer Perspektive wahrgenommen werden können.

Inhalte des Workshops:

 	Begriffe im Wandel: Wer sind Hebräer, Israeliten und Jüd:innen – und worin unterscheiden sie sich?
 	Das jüdische Jahr verstehen: Warum im jüdischen Kalender das Jahr 5786 ist und welche Feste und Traditionen damit verbunden sind?
 	Die hebräische Bibel aus jüdischer Perspektive: bekannte Geschichten neu betrachten
 	Antisemitismus im Wandel der Zeit – historische Wurzeln und aktuelle Erscheinungsformen

Der Workshop richtet sich an alle, die ihr Wissen vertiefen, Fragen stellen und ein besseres Verständnis für jüdisches Leben heute entwickeln möchten.Umgesetzt wird das Angebot von Lorie Quint (the Jewess).
Organisatorische Hinweise
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung.

Sprache: Deutsch

Verpflegung: In der Mittagspause werden kleine Snacks gestellt.

Zugänglichkeit: Der Workshopraum befindet sich im Erdgeschoss und ist über eine Stufe erreichbar. Leider stehen keine barrierefreien Toiletten zur Verfügung.

Anfahrt:

 	Bus: M41 Graefestraße (Fußweg: 1 Minute)
 	U-Bahn: U8 Schönleinstraße / U7 Südstern (Fußweg: jeweils 10 Minuten)
 	Es gibt keine Parkplätze vor Ort


Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/leben-als-juedin-in-berlin-heute-und-damals/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Richtig gut im Verein kommunizieren und Feedback geben
DESCRIPTION:Gute Kommunikation ist das Fundament erfolgreicher Vereinsarbeit und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen. Wenn Informationen nicht klar weitergegeben werden, Missverständnisse entstehen oder schwierige Themen unausgesprochen bleiben, leidet die Zusammenarbeit und oft auch die Motivation im Team.

In dieser Fortbildung schaust du gemeinsam mit anderen darauf, wie Kommunikation im Vereinsalltag klarer, offener und wertschätzender gelingen kann. Du lernst, aktiv zuzuhören, dich auf andere Perspektiven einzulassen und auch in herausfordernden Situationen im Gespräch zu bleiben.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Geben und Annehmen von Feedback: Wie formulierst du Rückmeldungen so, dass sie ehrlich, respektvoll und hilfreich sind? Und wie gehst du mit Feedback um, das dich selbst betrifft? Außerdem übst du, Grenzen zu setzen und auch einmal Nein zu sagen – klar, freundlich und ohne schlechtes Gewissen.Die Fortbildung wird von Steffen Sommerlad umgesetzt.
Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/richtig-gut-im-verein-kommunizieren-und-feedback-geben/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Demokratie durch Dialog: Souverän in polarisierten Debatten
DESCRIPTION:Gezielte Störungen, Desinformation und manipulative Rhetorik werden immer salonfähiger: Diskussionen geraten unter Druck, wenn sie überfrachtet, beschleunigt oder emotionalisiert werden – und wenn einzelne Personen Gesprächsräume bewusst dominieren oder entgleisen lassen.

Die Fortbildung ist ein praxisnahes, erprobtes Trainingsangebot, das dabei unterstützt, in genau solchen Situationen souverän, reflektiert und handlungsfähig zu bleiben.

Inhalte

Im Mittelpunkt stehen vier Kategorien von Störstrategien – und konkrete Gegenstrategien, die in Übungen, Rollenspielen und Reflexionen trainiert werden:

 	Ablenkungstechniken – z.B. das Ausweichen auf andere Themen (Whataboutism), das Streuen irrelevanter Nebenargumente (Red Herring), das nachträgliche Verändern der Maßstäbe (Moving the Goalposts), das Überschütten mit vielen Behauptungen (Gish-Galopp)
 	Diskreditierung und Angriffe
 	Verzerrung von Argumenten
 	Emotionalisierung und Verunsicherung

Lernziele

 	ein klares Verständnis typischer Störtypen und -strategien
 	konkrete Interventionsstrategien, um Diskussionen zu strukturieren, zu entschleunigen oder gezielt zu unterbrechen
 	Handlungssicherheit im Setzen von Grenzen und im konsequenten Schutz demokratischer Gesprächsregeln
 	Reflexion der eigenen Rolle
 	Verantwortung und Handlungsoptionen im Umgang mit gezielten Störversuchen

Umgesetzt wird das Angebot von Sofia Eleftheriadi (Europäische Akademie Berlin).
Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/demokratie-durch-dialog-souveraen-in-polarisierten-debatten/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Spannungen nutzen\, um Zusammenarbeit zu stärken
DESCRIPTION:Wo Menschen gemeinsam etwas bewegen wollen, treffen unterschiedliche Ideen, Bedürfnisse und Erfahrungen aufeinander und Spannungen entstehen. Doch was, wenn genau darin der Schlüssel für Weiterentwicklung liegt?

In diesem Workshop laden wir dich ein, Spannungen nicht als Problem, sondern als Impuls für positive Veränderung zu begreifen. Ob unklare Verantwortlichkeiten, neue Ideen oder Frust über Abläufe – wir nutzen reale Beispiele aus deinem Alltag, um zu entdecken, was Spannungen über das Veränderungspotenzial in deiner Organisation verraten.

Mithilfe des Modells der Vier Räume einer Organisation lernst du ein leicht anwendbares Werkzeug kennen, mit dem sich Spannungen verorten und in konkrete Schritte für bessere Kommunikation, Prozesse und Strukturen übersetzen lassen. So entsteht mehr Wirksamkeit, Eigenverantwortung und Freude an gemeinsamer Gestaltung – im Vorstand, in der Projektleitung oder im Ehrenamtsteam.

Der Ansatz des spannungsbasierten Arbeitens ist Teil des The Loop Approach®, eines Frameworks für Team- und Organisationsentwicklung. Im Workshop bekommst du einen ersten Einblick in diese Denkweise und lernst ein praktisches Tool kennen, das dir hilft, Spannungen konstruktiv zu nutzen und Zusammenarbeit bewusster zu gestalten.

So eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie Teams ihre Zusammenarbeit weiterentwickeln können – lebendig, zukunftsfähig und wirksam.Umgesetzt wird das Angebot von Anna Siegler und Salome Ast.
Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/spannungen-nutzen-um-zusammenarbeit-zu-staerken/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
CATEGORIES:Lernort Zivilgesellschaft
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SUMMARY:Führen ohne Hierarchie? Laterale Führung in NGOs und Vereinen
DESCRIPTION:Führung in NGOs und Vereinen funktioniert selten über klassische Machtstrukturen. Stattdessen braucht es Klarheit, Beziehungskompetenz und die Fähigkeit, auch ohne Weisungsbefugnis Orientierung zu geben.

Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die im Spannungsfeld von Haupt- und Ehrenamt, basisdemokratischen Ansprüchen und agilen Projektstrukturen Verantwortung tragen – und dabei wirksam bleiben wollen.

Ihr reflektiert euer eigenes Führungsverständnis, lernt praxiserprobte Instrumente lateraler Führung kennen und arbeitet an konkreten Fällen aus eurem Alltag. Im Fokus stehen klare Rollen, tragfähige Entscheidungen, konstruktiver Umgang mit Konflikten und die Balance zwischen Mitbestimmung und Führung.

Kompakt, praxisnah und ehrlich – für Führung, die auch ohne Hierarchie trägt.Inhalte:

 	Besonderheiten von Führung im Spannungsfeld zwischen Haupt- und Ehrenamt
 	Laterale Führung: Wie gelingt Zusammenarbeit ohne klassische Weisungsbefugnis?
 	Führung in agilen, oft projektförmigen Kontexten
 	Umgang mit basisdemokratischen Erwartungen und Entscheidungsprozessen
 	Konflikte konstruktiv nutzen und gemeinsame Ziele entwickeln
 	Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege klären

Lernziele:

Die Teilnehmenden …

 	reflektieren ihr eigenes Führungsverständnis im Kontext von NGOs/Vereinen,
 	lernen Instrumente kennen, um auch ohne disziplinarische Macht wirksam zu führen,
 	üben den Umgang mit typischen Spannungsfeldern zwischen Haupt- und Ehrenamt,
 	entwickeln Ansätze, wie demokratische Mitbestimmung und Führungsaufgaben in Balance gebracht werden können,
 	erhalten praktische Methoden, um in heterogenen, ehrenamtlich geprägten Teams Orientierung zu geben und Motivation zu fördern.

Übersicht: 

Tag 1: Input, Übungen und Fallarbeit aus der Praxis der Teilnehmenden

Wann: 11.03.2026 | 09:00–17:00 Uhr
Wo: anígo SPACE, Urbanstraße 36, 10967 Berlin

Tag 2: Vertiefung, Transfer und Entwicklung individueller Handlungsideen

Wann: 12.03.2026 | 09:00–13:00 Uhr
Wo: online über Microsoft TeamsUmgesetzt wird das Angebot von Janina Schönitz (knallkrebs-grundel.de).
Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/fuehren-ohne-hierarchie-laterale-fuehrung-in-ngos-und-vereinen/
LOCATION:anígo SPACE\, Urbanstraße 36\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Projektabschluss und Verwendungsnachweis sicher meistern
DESCRIPTION:Mit der Umsetzung eines geförderten Projekts ist die Arbeit noch nicht getan, denn der eigentliche Nachweis der sachgerechten Mittelverwendung entscheidet darüber, ob die Förderung endgültig anerkannt wird. Viele Projektträger:innen empfinden den Projektabschluss als besondere Hürde, da sie dabei formale Vorgaben und umfassende Dokumentationspflichten einhalten müssen.

Dieser zweitägige Praxis-Workshop vermittelt dir kompakt und praxisnah, wie ein Verwendungsnachweis vollständig, prüffest und fristgerecht erstellt wird. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Anforderungen an den zahlenmäßigen Nachweis, die Belegliste und den Sachbericht. Du lernst außerdem, worauf du beim Abschluss geförderter Projekte, bei der Dokumentation und bei der Erstellung des Verwendungsnachweises achten musst – und welche Unterlagen du hierfür vorbereiten solltest.

Methodisch kombiniert der Workshop Fachinputs mit praxisorientierten (Gruppen)Übungen und Fallbeispielen, die unmittelbar an realen Szenarien anknüpfen. Die im Workshop verteilten Checklisten und Vorlagen bieten dir konkrete Hilfsmittel für die Umsetzung geförderter Projekte in deiner eigenen Praxis.

Am Ende verfügst du über ein fundiertes Verständnis für die ordnungsgemäße Abrechnung geförderter Projekte und kannst Verwendungsnachweise so erstellen, dass sie den rechtlichen Anforderungen entsprechen und Rückforderungen vermieden werden.Das erwartet dich:Tag 1 | 27.01.2026 | Bock Atelier, Urbanstraße 125, 10967 Berlin | 09:00-16:00 Uhr

 	Einführung in das Zuwendungsrecht:

 	Erläuterung von zentralen Grundsätzen: Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit, Notwendigkeit, Subsidiarität
 	Definition von Begriffen: Zuwendungsfähige Ausgaben, Bewilligungszeitraum, Finanzierungs- und Zuwendungsarten


 	Vorlage und Umfang des Verwendungsnachweises
 	Der zahlenmäßige Nachweis: Anforderungen und Aufbau
 	Belegliste: korrekte Dokumentation der Ausgaben

Tag 2 | 28.01.2026 | anígo SPACE, Urbanstraße 36, 10967 Berlin | 09:00-16:00 Uhr

 	Der Sachbericht: Struktur und inhaltliche Bestandteile
 	Erstellung des Sachberichts in der Praxis
 	Erfolgskontrolle: Definition und Umsetzung
 	Erstellung einer Erfolgskontrolle
 	Kursorische vs. vertiefte Prüfung des Verwendungsnachweises
 	Notwendige Unterlagen für die vertiefte Prüfung
 	Vergabeverfahren

Das Angebot wird umgesetzt von Witalij Schmidt (Fördermittelberater, AD ASTRA cultura).Du hast Fragen zur Veranstaltung? Dann wende dich gerne an:



Julia Reichhart
Telefon: 0176 77 56 12 02
E-Mail: reichhart@lnbe.berlin







Trang Nguyen
Telefon: 0157 55 18 23 75
E-Mail: nguyen@lnbe.berlin




URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/projektabschluss-und-verwendungsnachweis-sicher-meistern/
LOCATION:Bock Atelier\, Urbanstraße 125\, Berlin\, 10967
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SUMMARY:Wertschätzend kommunizieren\, gemeinsam lernen
DESCRIPTION:Ein offener Umgang mit Feedback und Fehlern ist entscheidend für lebendige Vereinsarbeit – und doch oft herausfordernd. Unterschiedliche Erwartungen, Missverständnisse oder Unsicherheiten führen schnell dazu, dass Feedback verletzt oder vermieden wird.

In diesem Workshop lernst du, wie die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg helfen kann, Rückmeldungen klar, respektvoll und motivierend zu gestalten. Gemeinsam erkunden wir, wie eine konstruktive Fehlerkultur entsteht, die Lernen und Weiterentwicklung ermöglicht.

Durch praktische Übungen trainieren wir:

 	Beobachtungen von Bewertungen zu trennen
 	Bedürfnisse sichtbar zu machen
 	gemeinsam Lösungen zu finden

Die Methoden werden auf typische Vereinssituationen übertragen – von der Vorstandsarbeit über Projektgruppen bis zur Kommunikation mit Mitgliedern.

Der Workshop richtet sich an Engagierte, die ihr Miteinander stärken, Konflikte frühzeitig klären und eine Kultur des Vertrauens und Lernens fördern möchten.Umgesetzt wird das Angebot von Michael Metzger (Design-Thinking-Coach, D-Network).
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/wertschaetzend-kommunizieren-gemeinsam-lernen/
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SUMMARY:Vielfalt im Ehrenamt stärken – Diskriminierung abbauen
DESCRIPTION:Dieser Workshop setzt Impulse, um dich dabei zu unterstützen, Vielfalt in deiner Organisation zu stärken – insbesondere, wenn du mit Ehrenamtlichen arbeitest. Du erfährst, warum Anti-Diskriminierung und Diversitätsorientierung zentrale Bestandteile einer wertschätzenden Organisationskultur sind – und wie du eine diskriminierungskritische und diversitätsorientierte Entwicklung konkret fördern kannst.

Im Workshop

 	reflektierst du die Praxis deiner Organisation,
 	erkennst du strukturelle Barrieren,
 	erhältst du konkrete Anregungen, wie du Vielfalt im Ehrenamt fördern kannst.

Dabei geht es sowohl um persönliche Haltung als auch um organisationale Strukturen, Kommunikationsformen und das bewusste Schaffen von Zugängen.
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/vielfalt-im-ehrenamt-staerken-diskriminierung-abbauen/
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SUMMARY:Richtig gute Meetings in Vereinen vorbereiten und moderieren
DESCRIPTION:Meetings gehören zum Alltag in Vereinen und sie können viel mehr sein als nur Pflichttermine. Wenn sie gut vorbereitet und moderiert werden, fördern sie Entscheidungen, stärken den Zusammenhalt im Team und machen die gemeinsame Arbeit spürbar leichter. Fehlt Struktur oder Moderation, können Meetings schnell frustrierend werden und Zeit kosten, die man besser nutzen könnte.

In dieser Fortbildung geht es genau darum: Wir schauen gemeinsam, welche Probleme in euren Meetings auftreten, entwickeln Lösungen und entwerfen ein Meeting-Format, das zu eurem Verein passt. Du lernst, einfache Regeln einzuführen, Rollen sinnvoll zu verteilen und Routinen zu schaffen, die die Meeting-Kultur langfristig verbessern. Am Ende gehst du mit einem konkreten Konzept nach Hause, das sich direkt im Vereinsalltag umsetzen lässt.Umgesetzt wird das Angebot von Steffen Sommerlad (www.steffensommerlad.de).
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/richtig-gute-meetings-in-vereinen-vorbereiten-und-moderieren/
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SUMMARY:Kreative Methoden kennenlernen – Zielgruppen besser verstehen
DESCRIPTION:Wie denken, fühlen und handeln junge Menschen, wenn es um demokratisches Engagement geht? Und wie können wir ihre Perspektiven besser verstehen – und in unsere Arbeit einbeziehen?

In diesem praxisorientierten Workshop lernst du die Grundlagen und Methoden des Design Thinking kennen – einem kreativen Ansatz, um komplexe Herausforderungen gemeinsam zu lösen. Gemeinsam mit rund zehn Teilnehmenden durchläufst du, begleitet von zwei erfahrenen Coaches, den gesamten Prozess: von der Recherche und den Interviews bis hin zum Entwickeln und Testen eigener Prototypen.

Tag 1 – 28. November 2025 | 09:00–16:30 Uhr

Tag 2 – 29. November 2025 | 09:00–15:30 Uhr

Ziel des Workshops ist es, eine positive Lernerfahrung zu ermöglichen und ein tieferes Verständnis für junge Menschen im Engagement zu gewinnen.

Der Workshop richtet sich an Engagierte, Projektleitungen und Multiplikator:innen, die kreative Innovationsmethoden kennenlernen und ihre Zusammenarbeit mit jungen Menschen vertiefen möchten.Umgesetzt wird das Angebot von Franziska Haenel.
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SUMMARY:Mit klaren Strukturen und flexiblen Methoden gemeinsam mehr erreichen
DESCRIPTION:Vereine leben von Engagement, Zusammenarbeit und klarer Organisation – doch oft fehlen Strukturen, um Aufgaben effizient zu verteilen und Projekte transparent voranzubringen.

In diesem Workshop lernst du, wie Prinzipien aus dem agilen Projektmanagement – insbesondere Scrum und Kanban – auch im Vereinsalltag hilfreich sein können. Du erfährst, wie klare Rollen, einfache Visualisierungsmethoden und iterative Planungszyklen die Zusammenarbeit erleichtern, Motivation stärken und Ergebnisse sichtbar machen.

Gemeinsam erarbeiten wir praxisnahe Lösungen, wie Vorstände, Arbeitsgruppen und Mitglieder von agilen Methoden profitieren können:

 	Planung von Veranstaltungen
 	Koordination laufender Aufgaben
 	strategischen Weiterentwicklung des Vereins.

Der Workshop verbindet kurze theoretische Impulse mit praktischen Übungen und richtet sich an Engagierte, die ihren Verein zukunftsorientiert, flexibel und effizient aufstellen möchten.Umgesetzt wird das Angebot von Michael Metzger (Design-Thinking-Coach, D-Network).
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SUMMARY:Einführung in die Einfache Sprache
DESCRIPTION:Sprache ist mächtig, sie kann abgrenzen und ausgrenzen. Sie kann aber auch abholen und integrieren. Man muss nur wissen, wie man kommuniziert.

Im interaktiven Seminar „Einführung in die Einfache Sprache“ problematisieren wir gemeinsam typische Kommunikationssituationen, mündliche und schriftliche, schauen uns an, wie Menschen mit diesen umgehen, wie sie sich auf Alltag und Gemeinschaft auswirken und wo offensichtliche Stolpersteine liegen.

Im Anschluss machen wir uns mit der Einfachen Sprache als Alternative vertraut – tatsächlich in Form eines kleinen, lockeren Sprachkurses – und wagen mit ein paar Übungen erste eigene Schritte in Richtung klare, faire, Respekt vermittelnde Kommunikation. Der Fokus wird dabei auf der gesprochenen Sprache liegen: Wir üben, komplexe Inhalte in Einfacher Sprache zu erklären, zudem bereitet jede teilnehmende Person ein kleines Referat vor (gerne zu einem individuell relevanten, selbst mitgebrachten Thema), das am Ende des Seminars für alle gut verständlich vorgetragen wird.Umgesetzt wird das Angebot von Julia Naji (einfachundoffen.de).
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SUMMARY:Führen heißt ermöglichen – Potenziale im Verein entfalten
DESCRIPTION:Engagierte Mitglieder sind das Herzstück jedes Vereins. Doch wie gelingt es, Motivation zu fördern und Eigeninitiative zu stärken?

In diesem Workshop lernst du die Prinzipien des Servant Leadership kennen – einer Haltung, die Führung als Unterstützung versteht. Statt Anweisungen zu geben, geht es darum, Bedürfnisse wahrzunehmen, Verantwortung zu teilen und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Mitglieder selbstwirksam handeln können.

Gemeinsam erkunden wir, wie du als Vorstand, Projektleitung oder aktive:r Engagierte:r ein Klima der Wertschätzung und Beteiligung fördern kannst – und wie daraus neue Energie und Verbundenheit im Verein entsteht.

Durch praxisnahe Übungen übertragen wir die Ansätze auf konkrete Situationen: von der Gewinnung neuer Freiwilliger bis zur Aktivierung bestehender Mitglieder.

Der Workshop richtet sich an alle, die ihren Verein durch kooperatives und dienendes Führen stärken und die Potenziale ihrer Mitglieder entfalten möchten.Umgesetzt wird das Angebot von Michael Metzger (Design-Thinking-Coach, D-Network).
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/fuehren-heisst-ermoeglichen-potenziale-im-verein-entfalten/
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SUMMARY:Wieder sprechen statt nur widersprechen – Kontroversen konstruktiv führen und begleiten lernen (Termin 2)
DESCRIPTION:Wir leben in bewegten Zeiten – und Gespräche über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sind oft alles andere als einfach. Ob Corona, Klimawandel oder Krieg und Frieden: Diskussionen zu diesen Themen verlaufen zunehmend unversöhnlich, geprägt von Unverständnis und verhärteten Fronten.

Gerade Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren, erleben dieses Spannungsfeld besonders stark. Einerseits steht die Empathie für die Menschen im Mittelpunkt – Nachbar:innen, Community-Mitglieder, Kolleg:innen. Andererseits kann es schwerfallen, bestimmte Positionen, die diese Menschen äußern, zu akzeptieren.

Fest steht: Belehrungen helfen selten weiter. Doch wie kann ein Austausch gelingen, der nicht weiter spaltet, sondern Brücken schlägt? Wie lassen sich kontroverse Themen so besprechen, dass Gespräche nicht im Streit enden, sondern in die Tiefe führen – dahin, wo Hintergründe, Bedürfnisse und Möglichkeiten zur Verständigung liegen?

In diesem Seminar lernst du in zwei Modulen à zwei Tagen (18./19. Oktober und 01./02. November 2025), wie Gespräche auch in konfliktgeladenen Situationen konstruktiv gestaltet werden können.

In >> diesem kurzen Video gibt dir Kristina Krömer von metro_polis, die das Seminar für uns umsetzt, einen Einblick, was dich dort erwartet.

Was du mitbringst: Eigene Beispiele, Spielfreude sowie Offenheit und ein wenig Mut.

Die Anmeldung gilt für beide Termine.Im ersten Termin geht es darum, neue Wege der Kommunikation in gesellschaftlichen Konfliktdebatten zu entdecken und auszuprobieren.

Du beginnst mit einer Selbstreflexion:

 	Welcher Kommunikationstyp bin ich?
 	Wie höre ich in Diskussionen – und wie reagiere ich bisher?

Anschließend steigen wir mit kurzen Inputs zu Kommunikationsmodellen und deren praktischer Anwendung tiefer ein. In Rollenspielen übst du, neue Gesprächsformate zu erproben – praxisnah und spielerisch.Im zweiten Termin vertiefen wir die Inhalte aus dem ersten Wochenende und erweitern sie um weitere Ebenen der Kommunikation – insbesondere um die Rolle von Gefühlen und Bedürfnissen.

Zudem schauen wir gemeinsam zurück:

 	Welche Erfahrungen hast du seit dem ersten Modul gemacht?
 	Was hat funktioniert – und wo wünschst du dir mehr Sicherheit oder Tiefe?

Im geschützten Rahmen kannst du deine Kompetenzen weiterentwickeln, Unsicherheiten ansprechen und neue Impulse für deine kommunikativen Herausforderungen im Engagement-Alltag mitnehmen.Seminarleitung: Kristina Krömer (Dipl-Pol./Soz./Friedens-/Konfliktforschung), Leiterin von metro_polis

metro_polis führt aufsuchende Demokratiearbeit in Straßen-/Bahnen durch und bringt Fahrgäste in Alltagssituationen in konstruktiven Austausch über gesellschaftspolitische Konfliktthemen: Ca. 11.000 Fahrgäste haben bislang an dem Projekt teilgenommen. Das Seminar speist sich aus diesem reichhaltigen Erfahrungs- und Wissensschatz für gelingende Kommunikation in Zeiten gesellschaftlicher Kontroversen.
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SUMMARY:Förderzusage! Hurra! Und jetzt? — Rechtssichere Durchführung geförderter Projekte
DESCRIPTION:Viele von euch kennen das: Die Förderzusage ist endlich da – hurra! Aber was passiert jetzt eigentlich? Wie setzt ihr die bewilligten Mittel richtig ein, behaltet alle Vorgaben im Blick und sorgt dafür, dass am Ende alles rechtssicher abläuft?

In diesem zweitägigen Praxis-Workshop erfahrt ihr, wie ihr geförderte Projekte von Anfang bis Ende sauber umsetzt. Wir schauen uns gemeinsam an, was das Zuwendungsrecht für euch bedeutet, wie ihr Zuwendungsbescheide und Förderverträge richtig versteht und worauf ihr bei Planung, Mittelabruf und Nachweisen achten müsst. Ziel ist es, dass ihr euer Projekt sicher steuern könnt – ohne böse Überraschungen oder Rückforderungen.

Das erwartet euch:Tag 1 – 28.10.2025

 	Grundlagen und Analyse
 	Einführung ins Zuwendungsrecht: Grundsätze wie Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit, Notwendigkeit, Subsidiarität, Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns
 	Zentrale Begriffe: zuwendungsfähige Ausgaben, Bewilligungszeitraum, Finanzierungs- und Zuwendungsarten
 	Unterschiede verstehen: Zuwendungsbescheid vs. Fördervertrag
 	Praxisübung: Analyse von Bescheiden und Anlagen

Tag 2 – 29.10.2025

 	Umsetzung und Nachweis
 	Planung und Durchführung geförderter Projekte
 	Mittelabruf, Vergabe und Zweckbindung der Gelder
 	Verwendungsnachweis: Aufbau, Fristen und korrekte Erstellung
 	Checkliste: Von der Zusage bis zur erfolgreichen Projektrealisierung
 	Praxisübung: Nachweis der Mittelverwendung und typische Stolperfallen

Neben kurzen Inputs gibt es jede Menge Praxis: Wir üben an echten Beispielen, tauschen Erfahrungen aus und entwickeln Lösungen, die ihr direkt in euren Projekten nutzen könnt.Das Angebot wird von Witalij Schmidt (AD ASTRA cultura) umgesetzt.
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/foerderzusage-hurra-und-jetzt-rechtssichere-durchfuehrung-gefoerderter-projekte/
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DESCRIPTION:Wir leben in bewegten Zeiten – und Gespräche über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sind oft alles andere als einfach. Ob Corona, Klimawandel oder Krieg und Frieden: Diskussionen zu diesen Themen verlaufen zunehmend unversöhnlich, geprägt von Unverständnis und verhärteten Fronten.

Gerade Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren, erleben dieses Spannungsfeld besonders stark. Einerseits steht die Empathie für die Menschen im Mittelpunkt – Nachbar:innen, Community-Mitglieder, Kolleg:innen. Andererseits kann es schwerfallen, bestimmte Positionen, die diese Menschen äußern, zu akzeptieren.

Fest steht: Belehrungen helfen selten weiter. Doch wie kann ein Austausch gelingen, der nicht weiter spaltet, sondern Brücken schlägt? Wie lassen sich kontroverse Themen so besprechen, dass Gespräche nicht im Streit enden, sondern in die Tiefe führen – dahin, wo Hintergründe, Bedürfnisse und Möglichkeiten zur Verständigung liegen?

In diesem Seminar lernst du in zwei Modulen à zwei Tagen (18./19. Oktober und 01./02. November 2025), wie Gespräche auch in konfliktgeladenen Situationen konstruktiv gestaltet werden können.

In >> diesem kurzen Video gibt dir Kristina Krömer von metro_polis, die das Seminar für uns umsetzt, einen Einblick, was dich dort erwartet.

Was du mitbringst: Eigene Beispiele, Spielfreude sowie Offenheit und ein wenig Mut.

Die Anmeldung gilt für beide Termine.Im ersten Termin geht es darum, neue Wege der Kommunikation in gesellschaftlichen Konfliktdebatten zu entdecken und auszuprobieren.

Du beginnst mit einer Selbstreflexion:

 	Welcher Kommunikationstyp bin ich?
 	Wie höre ich in Diskussionen – und wie reagiere ich bisher?

Anschließend steigen wir mit kurzen Inputs zu Kommunikationsmodellen und deren praktischer Anwendung tiefer ein. In Rollenspielen übst du, neue Gesprächsformate zu erproben – praxisnah und spielerisch.Im zweiten Termin vertiefen wir die Inhalte aus dem ersten Wochenende und erweitern sie um weitere Ebenen der Kommunikation – insbesondere um die Rolle von Gefühlen und Bedürfnissen.

Zudem schauen wir gemeinsam zurück:

 	Welche Erfahrungen hast du seit dem ersten Modul gemacht?
 	Was hat funktioniert – und wo wünschst du dir mehr Sicherheit oder Tiefe?

Im geschützten Rahmen kannst du deine Kompetenzen weiterentwickeln, Unsicherheiten ansprechen und neue Impulse für deine kommunikativen Herausforderungen im Engagement-Alltag mitnehmen.Seminarleitung: Kristina Krömer (Dipl-Pol./Soz./Friedens-/Konfliktforschung), Leiterin von metro_polis

metro_polis führt aufsuchende Demokratiearbeit in Straßen-/Bahnen durch und bringt Fahrgäste in Alltagssituationen in konstruktiven Austausch über gesellschaftspolitische Konfliktthemen: Ca. 11.000 Fahrgäste haben bislang an dem Projekt teilgenommen. Das Seminar speist sich aus diesem reichhaltigen Erfahrungs- und Wissensschatz für gelingende Kommunikation in Zeiten gesellschaftlicher Kontroversen.
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SUMMARY:Fördermittel erfolgreich gewinnen – Grundlagen und Strategien für gemeinnützige Organisationen
DESCRIPTION:Viele Vereine und Initiativen kennen das: Gute Ideen sind da – aber wie lassen sich die nötigen Mittel beschaffen, um sie auch umzusetzen?

Dieses Seminar unterstützt euch dabei, die Welt der Fördermittel besser zu verstehen und konkrete Werkzeuge für eine erfolgreiche Antragstellung in die Hand zu bekommen. Darauf aufbauend beschäftigen wir uns mit dem Aufbau von Anträgen und – als Schwerpunkt – mit den zentralen Fragen, die fast jeder Förderantrag stellt. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, wie ihr eure Ziele, Bedarfe, Zielgruppen und geplanten Maßnahmen überzeugend darstellt. Dabei fließen auch Themen wie Zeitplanung, Kalkulation, Wirkung und Nachhaltigkeit ein.

Inhalte des Seminars:

 	Förderlandschaft und Recherche geeigneter Programme
 	Ablauf der Fördermittelakquise
 	Aufbau von Anträgen und zentrale Fragestellungen
 	Strategien für Ziele, Maßnahmen, Zielgruppen
 	Digitale Tools und KI zur Unterstützung
 	Praxisbeispiele und Erfahrungsaustausch

Seminarleitung:
Friederike Vorhof, freiberufliche Fördermittelberaterin für gemeinnützige Organisationen, https://foerdermittelbuero.de/
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/foerdermittel-erfolgreich-gewinnen-grundlagen-und-strategien-fuer-gemeinnuetzige-organisationen/
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SUMMARY:Basiskurs Freiwilligenkoordination
DESCRIPTION:Freiwillige sollen sich in deiner Organisation freudvoll und unkompliziert engagieren können? Du willst ehrenamtlichen Nachwuchs gewinnen, der auch langfristig dabeibleibt? Du hast vor, den Bereich Freiwilligenkoordination weiter zu professionalisieren?

Der praxisorientierte Kurs unterstützt ehren- und hauptamtliche Freiwilligenkoordinator:innen dabei, erfolgreich Engagierte zu gewinnen, zu begleiten und zu binden. An drei Tagen lernst du alle wesentlichen Bereiche der Freiwilligenkoordination kennen – und entwickelst Wege für die strukturierte Umsetzung in deiner Organisation.Warum sich der Kurs lohnt

Vereine und Organisationen profitieren von ehrenamtlich Engagierten. Damit sich Motivation und Engagement entwickeln können, braucht es:

 	unterstützende Strukturen
 	Anerkennung
 	kreative Entfaltungsmöglichkeiten

Im Kurs erhältst du fachliche Impulse für die Freiwilligenkoordination sowie praktische Tipps und Übungen, die du direkt in deiner Organisation anwenden kannst.Das vermittelt der Kurs

Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse im Bereich Engagement und Ehrenamt – praxisnah und alltagsbezogen.

Im Mittelpunkt steht das Riesenrad-Modell der Engagementförderung. Es dient dir als Orientierungshilfe, um alle Aufgaben der Freiwilligenkoordination zu überblicken und zu gestalten.

Du lernst:

 	den Bestand an Ehrenamtlichen zu erfassen
 	den Bedarf systematisch zu ermitteln
 	konkrete Engagementprofile zu entwickeln, um neue Freiwillige zu gewinnen
 	gemeinsam Vereinbarungen für eine gelingende Zusammenarbeit zu treffen
 	Wertschätzung sichtbar zu machen

Zum Abschluss planst du deine nächsten Schritte, um das Erlernte direkt in die Praxis umzusetzen.Das Angebot wird von der Akademie für Ehrenamtlichkeit realisiert.
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SUMMARY:Diskriminierungskritisch engagieren – Sensibilisierung und Handlungsorientierung für dein zivilgesellschaftliches Engagement
DESCRIPTION:Wie kannst du dich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen – ohne dabei unbewusst Ausschlüsse zu reproduzieren? In diesem ganztägigen Workshop bekommst du Impulse, wie du dein Engagement diskriminierungskritisch weiterentwickeln kannst.

Im Mittelpunkt steht eine grundlegende Sensibilisierung für Diskriminierung, insbesondere in Bezug auf verschiedene Diskriminierungsformen und Rassismus. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Machtverhältnisse und strukturelle Zusammenhänge – und fragen: Wo stehe ich? Welche Haltung leitet mich? Und wie kann ich Verantwortung übernehmen?

Über intuitive Zugänge und persönliche Anknüpfungspunkte entwickelst du ein tieferes Verständnis dafür, wie Diskriminierung wirkt – und warum es gerade im zivilgesellschaftlichen Kontext wichtig ist, aktiv gegenzusteuern.

Der Workshop bietet dir Raum für Austausch, Reflexion und konkrete Handlungsstrategien.
Referent:innen
Reina-María Nerlich (sie/ihr) arbeitet als Demokratiebildnerin und Trainerin in Berlin. Sie ist Gründungsmitglied und Vorständin des Bildungsvereins duvia. Sie hat einen Bachelor in Politik und Spanisch mit Lehramtsoption, sowie einen Master in Bildungswissenschaften. Im Master setze sie ihre Schwerpunkte auf interkulturelle Bildung in der Migrationsgesellschaft und Schulentwicklung. Sie hat 4 Jahre an einer Kreuzberger Integrierten Sekundarschule als Lehrkraft gearbeitet.

Stipo Zeba (er/ihm) ist Projektleiter im Bereich Demokratiebildung und arbeitet noch aktiv als Demokratiebildner in Berlin. Er ist Gründungsmitglied und Vorstand des Bildungsvereins duvia. Bei duvia entwickelt und setzt er unterschiedlichste Projektformate im Bereich der Demokratiebildung um. Er studierte Geschichtswissenschaften und Ethnologie in Tübingen und ist seit 2013 in der demokratiebildenden Arbeit aktiv, für die er mehrere Fortbildungen abschloss. Derzeit absolviert er nebenberuflich seinen Master in „Personal und Organisation”.
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SUMMARY:Basiskurs Freiwilligenkoordination
DESCRIPTION:Vereine und Organisationen profitieren von ehrenamtlich Engagierten. Für ein nachhaltiges Engagement ist es jedoch wichtig, dass es unterstützende Strukturen, Anerkennung und kreative Entfaltungsmöglichkeiten für die Engagierten gibt.

In diesem 3-tägigen Basiskurs Freiwilligenkoordination bekommst du fachliche Impulse für die Freiwilligenkoordination sowie praktische Tipps und Übungen für die Umsetzung in deiner Organisation.

Das erwartet dich:

Der Kurs vermittelt dir grundlegende Kenntnisse im Bereich Engagement und Ehrenamt. Du erhältst praxisnahe Einblicke in alle Aspekte der Freiwilligenkoordination. Das Riesenrad-Modell der Engagementförderung dient dir als Orientierungshilfe, um alle Aufgaben der Freiwilligenkoordination zu meistern.

Ob du bereits Erfahrung hast oder neu in der Freiwilligenkoordination bist – du lernst, den Bestand an Ehrenamtlichen zu erfassen und den Bedarf zu ermitteln. Durch die Entwicklung konkreter Engagementprofile kannst du neue Engagierte gewinnen und kennenlernen. Gemeinsam legt ihr Vereinbarungen fest, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Wertschätzung sicherzustellen.

Zum Abschluss des Kurses bestimmst du deine nächsten Schritte, um das Erlernte erfolgreich in die Praxis umzusetzen.Das Angebot findet in Kooperation mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit statt.
URL:https://www.lnbe.berlin/veranstaltung/basiskurs-freiwilligenkoordination-8/
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SUMMARY:Agiles Projektmanagement
DESCRIPTION:Flexibel. Transparent. Effizient. – So gelingt euch agiles Projektmanagement!

Euer Verein plant spannende Projekte, aber plötzlich ändert sich alles? Förderbedingungen, Teamverfügbarkeiten oder Prioritäten verschieben sich – und ihr müsst flexibel reagieren? In unserem Workshop zu agilem Projektmanagement erfahrt ihr, wie ihr mit agilen Methoden schneller Entscheidungen trefft, Ressourcen optimal nutzt und Engpässe frühzeitig erkennt.

Was euch erwartet:

 	Grundlagen und Prinzipien des agilen Projektmanagements
 	Tools wie Kanban und Scrum praxisnah kennenlernen
 	Methoden zur Priorisierung und Entscheidungsfindung
 	Praxisübungen mit euren eigenen Projekten

Das Angebot findet in Kooperation mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit statt.
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