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SUMMARY:Chancenpatenschaften – mit Projekten ins neue Kita- und Schuljahr starten!
DESCRIPTION:Das Regionalmanagement des Förderprogramms Chancenpatenschaften beim Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) lädt herzlich zum Webtalk „Chancenpatenschaften – mit Projekten ins neue Kita- und Schuljahr starten!“ ein. Am Mittwoch, den 19.08.2026 um 10 Uhr wird hier ausführlich über die Möglichkeiten einfacher und unbürokratischer Projektförderung an Kita, Schule oder Verein informiert.

Programmier- oder Töpfer-AG, Freizeitaktivitäten, Nachhaltigkeits- oder Musical-Projekt? Das Programm ist offen für die Ideen der Kinder und Jugendlichen bzw. für die des Fördervereins.

Der Veranstaltung richtet sich an Engagierte und Interessierte in Berlin und Brandenburg. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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SUMMARY:Tradwives & Manfluencer: Antifeministischen Trends begegnen
DESCRIPTION:Was will Feminismus wirklich – und wie wird er in antifemnistischen Narrativen verzerrt? In diesem Workshop analysieren wir antifeministische und queerfeindliche Inhalte auf Social Media, von „Tradwife“-Influencerinnen bis hin zu „Manfluencern“. Dabei geht es nicht nur um ihre Strategien und Botschaften online, sondern auch um die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Ideologien.

Um die Gegenwart besser zu verstehen, werfen wir außerdem einen Blick in die Vergangenheit: Gemeinsam beschäftigen wir uns mit feministischen Errungenschaften und setzen sie in Beziehung zu heutigen antifeministischen Gegenbewegungen.Du lernst:

 	antifeministische und queerfeindliche Inhalte auf Social Media zu erkennen und zu analysieren
 	die Strategien und Botschaften von „Tradwife“-Influencerinnen und „Manfluencern“ zu verstehen
 	gesellschaftliche Auswirkungen antifeministischer Narrative einzuordnen
 	zentrale feministische Errungenschaften kennenzulernen und historisch einzuordnen
 	aktuelle antifeministische Gegenbewegungen in diesen Kontext einzuordnen

Umgesetzt wird das Angebot von mediale pfade.
Organisatorische Hinweise
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung.

Sprache: Deutsch

Verpflegung: Wasser, Kaffee und Tee stehen während der Veranstaltung bereit. In der Mittagspause gibt es in der Umgebung viele Möglichkeiten, sich etwas zu essen zu kaufen.

Zugänglichkeit: Der Workshopraum befindet sich im Erdgeschoss und ist barrierefrei erreichbar. Es gibt barrierearme Toiletten.

Anfahrt:

 	Bus: M43 und 166 Haltestelle Morusstraße (Fußweg: 3 Minuten)
 	U-Bahn: U7 Rathaus Neukölln (Fußweg: 11 Minuten) / U8 Boddinstraße (Fußweg: 7 Minuten)
 	Parkhaus PARK ONE in der Rollbergstraße
 	Für körperlich eingeschränkte Menschen stehen vor dem Haus vier Parkplätze zur Verfügung.


Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Soll die AfD verboten werden?
DESCRIPTION:Die Debatte über ein mögliches Verbot der AfD ist angesichts ihrer zunehmenden Radikalisierung und der Diskussionen um ihre Verfassungsfeindlichkeit aktueller denn je. Die Humanistische Union Berlin-Brandenburg lädt dazu zu einer Podiumsdiskussion ein. Ausgehend von dem Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD diskutieren Valentina Chiofalo (GFF), Co-Autorin des Gutachtens, und Lukas Theune (Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.) über die Positionen der AfD und die Möglichkeiten und Grenzen eines Verbotsverfahrens. Dabei geht es auch um die Frage, ob ein Verbot angesichts möglicher Wahlerfolge der AfD rechtzeitig kommen könnte und welche politischen und verfassungsrechtlichen Konsequenzen damit verbunden wären.

Wann: 24. August 2026 | 19:00 – 21:00 Uhr
Wo: Stadtwerkstatt, Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin
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SUMMARY:Richtig gute Meetings in Vereinen vorbereiten und moderieren
DESCRIPTION:Meetings gehören zum Alltag in Vereinen und sie können viel mehr sein als nur Pflichttermine. Wenn sie gut vorbereitet und moderiert werden, fördern sie Entscheidungen, stärken den Zusammenhalt im Team und machen die gemeinsame Arbeit spürbar leichter. Fehlt Struktur oder Moderation, können Meetings schnell frustrierend werden und Zeit kosten, die man besser nutzen könnte.

In dieser Fortbildung geht es genau darum: Wir schauen gemeinsam, welche Probleme in euren Meetings auftreten, entwickeln Lösungen und entwerfen ein Meeting-Format, das zu eurem Verein passt. Du lernst, einfache Regeln einzuführen, Rollen sinnvoll zu verteilen und Routinen zu schaffen, die die Meeting-Kultur langfristig verbessern. Am Ende gehst du mit einem konkreten Konzept nach Hause, das sich direkt im Vereinsalltag umsetzen lässt.Die Fortbildung wird von Steffen Sommerlad umgesetzt.
Organisatorische Hinweise
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung.

Sprache: Deutsch

Verpflegung: Wasser, Kaffee und Tee stehen während der Veranstaltung bereit. In der Mittagspause gibt es in der Umgebung viele Möglichkeiten, sich etwas zu essen zu kaufen.

Zugänglichkeit: Der Workshopraum befindet sich im Erdgeschoss und ist über eine Stufe erreichbar. Leider stehen keine barrierefreien Toiletten zur Verfügung.

Anfahrt:

 	Bus: M41 Graefestraße (Fußweg: 1 Minute)
 	U-Bahn: U8 Schönleinstraße / U7 Südstern (Fußweg: jeweils 10 Minuten)
 	Es gibt keine Parkplätze vor Ort


Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
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SUMMARY:Demokratie durch Dialog: Souverän in polarisierten Debatten
DESCRIPTION:Polarisierung, Störversuche und manipulative Rhetorik begegnen vielen von uns im Alltag – in Vereinen, auf Podien, in kommunalen Gremien oder im persönlichen Umfeld. Dieser Workshop setzt genau dort an: bei den konkreten Erfahrungen der Teilnehmenden.

Gemeinsam schauen wir, welche Dynamiken Diskussionen unter Druck setzen – wenn Gespräche überfrachtet, beschleunigt oder emotionalisiert werden, wenn einzelne Personen Gesprächsräume bewusst dominieren oder entgleisen lassen. Aus diesen Alltagserfahrungen heraus entwickeln wir ein Werkzeug zur Orientierung: eine Kategorisierung typischer Störstrategien und erprobte Gegenstrategien, die in Übungen, Rollenspielen und Reflexionen trainiert werden.Inhalte:

Im Mittelpunkt stehen vier Kategorien von Störstrategien – und konkrete Gegenstrategien, die in Übungen, Rollenspielen und Reflexionen trainiert werden:

 	Ablenkungstechniken: z.B. das Ausweichen auf andere Themen (Whataboutism), das Streuen irrelevanter Nebenargumente (Red Herring), das nachträgliche Verändern der Maßstäbe (Moving the Goalposts), das Überschütten mit vielen Behauptungen (Gish-Galopp)
 	Diskreditierung und Angriffe
 	Verzerrung von Argumenten
 	Emotionalisierung und Verunsicherung

Lernziele:

 	Eigene Erfahrungen einordnen und benennen können
 	Typische Störtypen und -strategien erkennen
 	Konkrete Interventionen, um Diskussionen zu strukturieren, zu entschleunigen oder gezielt zu unterbrechen
 	Handlungssicherheit im Schutz demokratischer Gesprächsregeln
 	Reflexion der eigenen Rolle, Verantwortung und Handlungsoptionen


Organisatorische Hinweise
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung.

Sprache: Deutsch

Verpflegung: Wasser, Kaffee und Tee stehen während der Veranstaltung bereit. In der Mittagspause gibt es in der Umgebung viele Möglichkeiten, sich etwas zu essen zu kaufen.

Zugänglichkeit: Der Workshopraum befindet sich im Erdgeschoss und ist über eine Stufe erreichbar. Leider stehen keine barrierefreien Toiletten zur Verfügung.

Anfahrt:

 	Bus: M41 Graefestraße (Fußweg: 1 Minute)
 	U-Bahn: U8 Schönleinstraße / U7 Südstern (Fußweg: jeweils 10 Minuten)
 	Es gibt keine Parkplätze vor Ort


Kontakt




Julia Reichhart
Projektleitung Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0176 77 56 12 02







Trang Nguyen
Projektmitarbeiterin Lernort Zivilgesellschaft
Telefon: 0157 55 18 23 75



E-Mail: lernort@lnbe.berlin
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SUMMARY:Fachkreis Zivilgesellschaftsforschung
DESCRIPTION:Zwischen Anerkennung und Ausgrenzung: Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen im migrantischen Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement eröffnet neu zugewanderten Menschen wichtige Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe, sozialen Netzwerken und Anerkennung. Gleichzeitig zeigen Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Diskriminierung und Engagement“ des Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM e. V.) dass Engagementräume nicht automatisch inklusiv sind. Erfahrungen von Rassismus, Othering und fehlender Anerkennung können die Engagementbiografien migrantischer Engagierter prägen und beeinflussen, ob sie ihr Engagement fortsetzen, die Organisation wechseln oder sich ganz zurückziehen.

Unter dem Titel „Zwischen Anerkennung und Ausgrenzung: Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen im migrantischen Ehrenamt“ beleuchtet Anna-Maria Meuth (DeZIM e. V.) das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Erwartungen an migrantisches Engagement und den Erfahrungen der Engagierten. Die Ergebnisse zeigen, wie Diskriminierungen zu Hürden für zivilgesellschaftliches Engagement werden, welche Konsequenzen dies für demokratische Teilhabe hat und mit welchen Handlungsansätzen Diskriminierungen begegnet werden kann.

Im Anschluss laden wir zum gemeinsamen Austausch und zur Diskussion ein. Gemeinsam möchten wir die Ergebnisse vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen – darunter vielfältige Krisenlagen, das Erstarken autoritärer Tendenzen sowie finanzielle Kürzungen im Engagementbereich – einordnen und diskutieren.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme und den gemeinsamen Austausch.
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